Hauptmenü
Honigmassagen
Bei der Honigmassage wird der gesamte Körper kräftig mit Honig massiert
Die Honigmassage erzeugt über die Haut eine Reizung des Gewebes. Die Durchblutung wird kräftig angeregt, dadurch können sich erkrankte Bezirke regenerieren und Schmerzen abklingen.
Durch das heftige Kneten der Haut werden alte, abgestorbene Zellen, Salze und Schlacken ausgeschieden.
Der Massierende merkt das auch an seinen Händen. Es bilden sich gelbliche Kügelchen, eine Masse, die wie richtige Knetmasse aussieht.
Die Menge der ausgeschiedenen Masse hängt von den Beschwerden des Kunden ab. Bei einem Kunden oder Patienten mit ständigen Rückenschmerzen und vielfältigen Schmerzproblemen formten sich bereits während der ersten Massage Kugeln aus Salzen und Schadstoffen -
Der Rücken des Patienten fühlt sich schon nach der ersten Massage weich wie bei einem Neugeborenen an. Nach der Massage sollte man den behandelten Hautbezirk mit Babyöl oder einem anderen milden Öl einmassieren. Der Honig trocknet die Haut immer etwas aus.
Natürlich kann man sich an leicht erreichbaren Stellen die Honigmassage auch selbst zugute kommen lassen. So zum Beispiel an Händen und Füßen oder an Armen und Beinen. Auch hier wird man jeweils morgens und abends 2-
Auch wenn die Massage mit Honig zunächst schmerzhaft ist, sollte das nicht davon abhalten, sie auszuprobieren. Die Wirkung, die man damit erzielen kann, sind wirklich verblüffend. Nicht umsonst hat diese Volksheilkunde viele Jahre überlebt und kommt nun zu neuen Ehren.
Eins muss man wissen: Eine Massagebehandlung wie diese erfordert immer Zeit und Geduld. Man sollte nicht unter Zeitdruck stehen, wenn man davon profitieren will.
Das Schöne dabei: man kann sie -
Auch das Allgemeinbefinden wird sich deutlich verbessern, weil der Organismus eine Entgiftung erfährt. Das kann man meist schon nach der ersten Massage registrieren.
